NextHylo

ZIM Netzwerk

Das Netzwerk NextHylo

Zur Bewertung und Förderung resilienter Biodiversität in Nutzungssystemen

Status: Phase 1 gestartet

}

Laufzeit: 

Unsere Vision ist es, ein souveränes, offenes und föderiertes digitales Ökosystem für die europäische Wasserstoffwirtschaft zu schaffen. Durch die Kombination von physischer Infrastruktur mit modernsten digitalen Diensten transformieren wir die Wasserstoff-Logistik in ein hochvernetztes und transparentes System. In Anlehnung an die Prinzipien von Gaia-X ermöglichen wir es Unternehmen jeder Größe, sicher und unabhängig an der digitalen Energiewende teilzunehmen.

Durch die kooperative Entwicklung von Schnittstellen und Standards schaffen wir ein „Level Playing Field“, das insbesondere KMU befähigt, datengetriebene Geschäftsmodelle zu entwickeln, ohne in die Abhängigkeit großer Plattformanbieter zu geraten. Unser Ziel ist die Schaffung einer digitalen Infrastruktur, die den Markthochlauf von grünem Wasserstoff massiv beschleunigt und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie nachhaltig stärkt.

Gemeinsam treiben wir eine neue Ära der Sektorenkopplung voran, in der eine interoperable Plattform Erzeugung, Speicherung und Nutzung von Wasserstoff nahtlos miteinander verbindet.

Unser Ziel: Die digitale Plattform als Motor der Wasserstoffwirtschaft

Während unsere Vision die Zukunft eines vernetzten europäischen Datenraums beschreibt, konzentriert sich unser zentrales Ziel auf die konkrete technische Umsetzung: die Entwicklung und Validierung innovativer, plattformbasierter Produkte und Dienstleistungen für die Wasserstoff-Logistik.

Dafür entwickeln wir gezielt Lösungen in diesen Bereichen:

· Trust Services – Fälschungssichere digitale Nachweise für Wasserstoff-Qualität und den CO2-Fußabdruck.

· Digitale Zwillinge – Virtuelle Abbilder von Elektrolyseuren und Tankstellen zur Simulation und Optimierung von Betriebsabläufen.

· Intelligente Sensorik & IoT – Echtzeit-Überwachung von Reinheit, Druck und Füllständen über die gesamte Lieferkette hinweg.

· Prädiktive Analyse – KI-basierte Prognosemodelle für die vorausschauende Wartung und bedarfsgerechte Logistikplanung.

· Interoperable Datenmodelle – Schaffung einer gemeinsamen „Sprache“ und offener Schnittstellen für einen reibungslosen Datenaustausch.

· Automatisierte Workflows – Effizienzsteigerung durch digitale Prozesssteuerung, z. B. bei der automatisierten Nachbestellung oder Schadensabwicklung.

Unser Netzwerk bringt hochspezialisierte KMU und führende Forschungseinrichtungen zusammen, um diese Technologien zur Marktreife zu führen und technologische Markteintrittsbarrieren nachhaltig zu senken.

 

 

Ansprechpartner:

Farroukh Peykar

Farroukh Peykar

Zuständig für Partnerbetreuung und Projekte

Betreut die embeteco Partner in Forschungsprojekten sowie Innovations- und Kompetenz-Netzwerke. Ansprechpartner für alle Fragen rund um Förder- und Forschungsprojekte.

Harald Gort

Harald Gort

Zuständig für Partnerbetreuung und Projekte

Betreut die embeteco Partner in Forschungsprojekten sowie Innovations- und Kompetenz-Netzwerke. Ansprechpartner für alle Fragen rund um Förder- und Forschungsprojekte.