ZIM-Netzwerk BIM.KI sucht weitere Partner für Phase 2

Netzwerk zur Entwicklung technologischer Innovationen zur Komplexitätsreduktion und für das Risikomanagement von BIM basierten Bauprojekten (BIM.KI) sucht weitere Partner für Phase 2

Das ZIM-Innovationsnetzwerk „BIM.KI“ sieht sich als interdisziplinäres Konsortium aus Mittelständischen Unternehmen und FuE-Einrichtungen, welches gemeinschaftlich die Entwicklung von technologischen Innovationen und Produkten vorantreibt, die es für mittelständische Bauunternehmen und Zulieferer erlauben sollen, an komplexen Bauvorhaben teilzunehmen zu können. Dies soll insbesondere durch innovative FuE-basierte Technologieprojekte geschehen, in denen digitale Technologien und neue Formen der Zusammenarbeit entwickelt werden, um so die Risiken und die Komplexität aktueller und zukünftiger Großprojekte beherrschbar zu machen, und so dem Mittelstand erlauben, produktiv und wertschöpfend an diesen Projekten teilnehmen zu können. Über die gemeinsame Arbeit an Projekten hinaus besteht Interesse daran, eine längerfristige Kooperation bei Produktentwicklung und -vermarktung zu etablieren.

Die Vision des Netzwerkes „BIM.KI” ist es, eine möglichst optimale Teilhabe der mittelständischen Bauunternehmen und deren Technologiezulieferer, an den in der Folge der Einführung von BIM zwangsläufig auftretenden Veränderungsprozessen in der Bauindustrie zu ermöglichen. Die Partner des ZIM-Kooperationsnetzwerkes beabsichtigen relevante Knowhow-Träger und Anbieter im Bereich von (digitalen) Speziallösungen zur Komplexitätsreduktion von BIM basierten Bauprojekten in der Planungs- und Umsetzungsphase zu werden. Dies soll durch Forschungs- und Entwicklungsvorhaben erreicht werden, mit denen technologische Lösungen für eine mittelstandstaugliche Umsetzung und Anpassung von BIM und weiteren KI-basierten Ansätzen erreicht werden.

Die Zielsetzung des Netzwerkes ist die Entwicklungen innovativer Produkte und Verfahren für KMU, welche das Zusammenwirken zwischen Menschen, Maschinen und IT-Systemen auf Baustellen intelligenter und adaptiver machen. Dabei sollen modernste IKT-Technologien (insb. Technologien der Industrie 4.0, AR/VR, des Digitalen Zwillings, von Mensch-Maschine-Schnittstellen, der Künstlichen Intelligenz und des Maschinellen Lernens) zur Komplexitätsreduzierung von BIM-Prozessen genutzt und entwickelt werden, da hier technologische Lücken mit Innovationsbedarf vorliegen und Innovationen, welche durch die im Netzwerk entwickelten Lösungen/Produkte geschlossen werden können. Über die gemeinsame Arbeit an Projekten hinaus besteht Interesse daran, eine längerfristige Kooperation bei Produktentwicklung und -vermarktung zu etablieren.

Netzwerkpartner Phase 1

  • BIM-Baumeter-Akademie (Oldenburg)
  • Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH – BIBA (Bremen)
  • Jade Hochschule (Oldenburg)
  • Northern Business School (Hamburg)
  • AnyMotion GmbH (Bremen)
  • Bagilstein GmbH (Mainz)
  • Detlef Coldewey GmbH (Westerstede)
  • Lunorsys GmbH (Wildau)
  • Ebermann Industrie Contracting EIC GmbH (Braunschweig)
  • Graband & Partner GmbH (Braunschweig)
  • Oneheadahead GmbH (Quickborn)
  • Open Project GmbH (Berlin)
  • Proventa AG (Frankfurt)
  • DhochN-Jade Digital Engineering GmbH (Oldenburg)

Kontakt aufnehmen

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Matthias Brucke

Matthias Brucke

Gründer und Inhaber embeteco - Zuständig für Vision, Strategie und Vernetzung

Matthias Brucke ist Unternehmer, Netzwerker und Digitalpionier der ersten Stunde. Nach einem Start in der digitalen Welt am C64 im Jahr 1982, der Schule und einem Studium der Technischen Informatik wechselte er in die Forschung und war dort viele Jahre in verschiedenen Führungspositionen aktiv. 2013 gründete er die embeteco GmbH & Co. KG und verantwortet dort die Bereiche Vision und Strategie. Seine besondere Stärke ist, neben dem tiefen Verständnis von Innovationsmethoden und Technologie die gute Vernetzung mit klugen Menschen in den unterschiedlichsten Fachgebieten. Er engagiert sich als Dozent, als Fachgruppen / Arbeitskreisleiter in Netzwerken und Verbänden sowie in der Standardisierung. Seit mehreren Jahren leitet er z.B. die Expertengruppe Smart City / Smart Region im Nationalen Digitalgipfel und ist national bei der DKE und international bei der IEC im Bereich der Smart City Standardisierung aktiv.

Michael Pahl

Michael Pahl

Innovationsmanager

Michael Pahl bringt die langjährige Erfahrung aus unterschiedlichen Disziplinen der Plattformökonomie mit und bereichert durch seine umfangreichen Lean-Startup Erfahrungen die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle in Kunden- sowie FuE-Projekten.

Als Innovations- und Netzwerkmanager begleitet er Unternehmen in der Digitalen Transformation und berät diese mit Augenmaß bei der Einführung und Anwendung agiler Methoden (Scrum, KANBAN), Innovationswerkzeugen wie Design Thinking und der Strategiefindung mittels OKR.